Diese Besprechung beginnt mit einer persönlichen Bemerkung des Rezensenten. Er ist jüngst gesiedelt – und mit ihm selbstverständlich sein in der alten Wohnung befindliches Hab und Gut. Alles wurde in Kartons verpackt. Einer war wohl etwas zu schwer mit Büchern beladen, worauf sich der ganze Lesestoff im Nu auf dem Gehsteig breitmachte. Also einsammeln – Buch für Buch. Bei dieser lästigen Zusatzarbeit lachte den Rezensenten plötzlich unverschämt und schadenfroh ein Exemplar an: „Lieber Winter!“ Ja, er wollte sich dieses besondere Buch im Herbst zur Hand nehmen und hatte es einfach vergessen! Und jetzt ist März – zu spät für eine Besprechung?